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01. September 2021

Auf zwei Rädern unterwegs

Auf zwei Rädern unterwegs

Die Herbstsonne geniessen und dabei die Schweiz mit dem Fahrrad entdecken. Egal, ob rasante Single-Trails, lange E-Bike-Touren oder eine gemütliche Fahrt mit der Familie: Nehmen Sie ein paar nützliche Tipps für eine goldige Zeit mit auf den Weg.

Unsere Tipps

#1 Fahren Sie bei Rückenschmerzen auf ebenen, asphaltierten Strassen und meiden Sie unbefestigte Wege, um die Erschütterungen und Vibrationen so gering wie möglich zu halten.

#2 Trainieren Sie die Tiefenmuskulatur Ihres Rückens mit spezifischen Übungen, die ihn stabilisieren und stärken.

#3 Stellen Sie Höhe und Neigung Ihres Lenkers so ein, dass Sie aufrecht, mit leicht angewinkelten Ellbogen sitzen.

 

Die richtige Sitzposition

Bevor man in die Pedale tritt, gilt es, wichtige Einstellungen vorzunehmen. Ziel ist es, sich im Sattel wohlzufühlen, damit man nach der Fahrradtour nicht von Rückenschmerzen geplagt wird. Ist der Rahmen zu gross, beugt man sich gezwungenermassen weit nach vorn. Dies führt zu Verspannungen im Lendenwirbelbereich. Auch die Höhe des Lenkers und die Sattelposition spielen eine wichtige Rolle. Der Sattel sollte möglichst waagrecht ausgerichtet sein. Um die Sattelhöhe passend einzustellen, positioniert man die Ferse auf dem Pedal. Das Bein sollte dabei leicht durchgestreckt sein und das Becken nicht zur Seite geneigt – denn dies ist ein Zeichen dafür, dass der Sattel zu hoch ist. Die Einstellung des Lenkers hängt vom Fahrradtyp und von der Nutzung ab.

 

Fahrradfahren für die Gesundheit

Wer sich mit einer Fahrradtour etwas Gutes tun möchte, muss sich nicht verausgaben. Bereits eine halbe Stunde täglich bei moderatem Tempo wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und kann dazu beitragen, dass langfristig die Pfunde purzeln. Fahrradfahren fördert die Pumpleistung des Herzens, verbessert die Cholesterin-Werte, stärkt die Atemmuskulatur und wirkt vorbeugend gegen Arthrose. Zudem ist Fahrradfahren sehr gelenkschonend. Wichtig ist es, darauf zu achten, keinen zu schweren Tritt anzuschlagen. Besonders gelenkfreundlich und effizient ist das Fahren in einem leichten Gang. Am besten sind 80 bis 100 Pedalumdrehungen pro Minute.

 

Kleine Pannen unterwegs

Es braucht nicht viel für einen platten Reifen: eine Fahrt über einen kantigen Stein oder eine Scherbe – und schon ist die Luft raus. Doch das ist kein Grund, die Fahrradtour frühzeitig zu beenden, sofern man richtig ausgerüstet ist: Ein Ersatzschlauch, eine kleine Handpumpe und ein Reifenheber leisten gute Dienste. Auch ein Fahrrad-Multitool ist sehr empfehlenswert. So sind die wichtigsten Werkzeuge immer mit dabei. Wie man den Schlauch innert kürzester Zeit ersetzt, zeigt etwa dieses Video:

Zum Video

 

Inspirationen für die nächste Fahrradtour finden Sie bei den Medbase Apotheken.

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