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18. August 2021

Wir sind Medbase

Wir sind Medbase

Für die ganzheitliche Betreuung von Patientinnen und Patienten arbeiten bei Medbase verschiedenste Fachleute unter einem Dach: in den Bereichen Medizin, Therapie, Pharmazie und Zahnmedizin oder bei Firmenkunden vor Ort. Lernen Sie uns kennen.

Du bist Allgemein- und Sportmediziner. Wie ergänzt sich das?

Für mich ist diese Kombination sehr spannend und faszinierend. In der Allgemeinmedizin kann ich oft sportmedizinisches Wissen einbringen, da sich viele Krankheiten durch mehr Bewegung verhindern oder behandeln lassen. In der Sportmedizin profitiere ich, besonders bei der Betreuung von Grossanlässen, von den «Tricks» eines Allgemeinmediziners bei verschiedensten Problemstellungen.

Medbase Abtwil bietet umfangreiche medizinische und therapeutische Leistungen an. Wie wichtig ist die Kooperation am gleichen Ort?

Ich bin davon überzeugt, dass die Behandlungsqualität im allgemein- wie im sportmedizinischen Bereich höher ist, wenn man mit Spezialist/-innen und Therapeut/-innen unter einem Dach zusammenarbeiten kann, sozusagen «Tür an Tür».

Du hast bereits mehrfach die Schweizer Olympia-Delegation betreut, zu der etwa Nicola Spirig und Dario Cologna gehörten. Wie intensiv ist die Betreuung?

Während der Vorbereitung ist die Betreuung viel intensiver als am Anlass selbst, beispielsweise an den Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften. Wenn, wie bei Dario Cologna, zehn Wochen vor einem Grossanlass eine Verletzung passiert, dann müssen die Diagnostik, die Akut-Therapie sowie die nachfolgende Rehabilitation schnell und mit einem erfahrenen Team aufgegleist werden.

Was sind deine Aufgaben während eines Wettkampfs?

Bei grossen Wettkämpfen gibt es eine Medical Zone, in der sich die Verbandsärzte aufhalten dürfen. Von dort haben sie schnellen Zugang zum Athleten oder zur Athletin, falls etwas passiert, und können sofort reagieren. Zudem muss man sich bei Wettkämpfen im Ausland natürlich vorgängig gründlich informieren. So kann man den Sportler oder die Sportlerin betreffend Jetlag, Akklimatisation bei Hitze, Impfungen, Luft- und Wasserqualität sowie Prophylaxe vor Infekten im Flugzeug und am Zielort gut beraten.

Was waren deine Beweggründe, Verbandsarzt zu werden?

Ich war selbst Leichtathlet und habe ziemlich früh gemerkt, dass ich gerne Athleten medizinisch betreuen möchte. Das ist eine vielseitige Aufgabe. Man ist für das medizinische Konzept eines Verbandes zuständig, organisiert zusammen mit den Trainern die jährlichen sportmedizinischen Untersuchungen und plant die Betreuung der Athletinnen und Athleten in Trainingslagern oder an Wettkämpfen. Weitere Themen sind etwa Ernährungsberatung, Mentaltraining, Antidoping-Prävention, Code of Conduct zur Prävention von Missbrauch oder Infekt- und Verletzungsprophylaxe. Und auch nach all den Jahren «kribbelt» es bei mir immer noch beim Zuschauen an Wettkämpfen.

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