05. Juni 2019

Zur Rose und die Migros intensivieren die Zusammenarbeit

Zur Rose und die Migros intensivieren die Zusammenarbeit

Zur Rose und die Migros – über ihre Healthcare-Providerin, die Medbase-Gruppe – haben beschlossen, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen. Die beiden Unternehmen wollen damit einen Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen, integrierten und kosteneffizienten Gesundheitsversorgung leisten.

Zur Rose und die Migros haben sich entschieden, ihre bestehenden Kooperationen zu intensivieren. Die Verstärkung der Zusammenarbeit betrifft insbesondere die Bereiche Shop-in-Shop-Apotheken, Webshop und Entwicklung innovativer Modelle im Bereich der integrierten Versorgung. Nach der erfolgreichen Pilotphase mit den aktuell drei Shop-in-Shop-Apotheken in Migros-Filialen der Städte Bern, Basel und Zürich, sind die Unternehmen übereingekommen, das Konzept unter der Marke Zur Rose im Rahmen einer gemeinsamen Gesellschaft weiter auszurollen. Neue Standorte sind vornehmlich in Gebieten ohne ärztliche Medikamentenabgabe vorgesehen, mit einem Fokus auf der Westschweiz.

Des Weiteren bündeln die Partner ihre Ressourcen im Bereich E-Commerce. Dazu gründen sie eine gemeinsame Gesellschaft und betreiben fortan für frei verkäufliche Gesundheits- und Pflegeprodukte ebenfalls unter der Marke Zur Rose einen gemeinsamen Webshop.

In Zusammenarbeit mit den Krankenversicherern beabsichtigen Zur Rose und Medbase ferner, innovative Modelle im Bereich der integrierten Versorgung zu entwickeln, die den Versicherten den flexiblen Medikamentenbezug in der Apotheke, der Arztpraxis oder über den Versandweg ermöglichen. Der CEO der Medbase-Gruppe, Marcel Napierala, zeigt sich erfreut: „Unser Ziel ist es, gemeinsam eine Vorreiterrolle in der Entwicklung neuer, qualitativ hochstehender Versorgungsmodelle zum Wohle unserer Kundinnen und Kunden einzunehmen.“ Walter Oberhänsli, CEO der Zur Rose-Gruppe, ergänzt: „Die Erweiterung der strategischen Zusammenarbeit eröffnet ein grosses Potenzial, um die Qualität in der Patientenversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Gesundheitskosten zu senken.“ Die detaillierte inhaltliche Ausgestaltung und Umsetzung der vereinbarten Kooperation erfolgt in den kommenden Monaten.

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Medienmitteilung vom Mittwoch, 5. Juni 2019

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